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Herzrhythmusstörungen — Nichtinvasive Diagnostik und Therapie
S Brodherr-Heberlein, A Pflaumer, G Hessling
Klinische Kinderkardiologie | Springer Berlin Heidelberg | Published : 2008
Abstract
AuszugHerzrhythmusstörungen bei Kindern und Jugendlichen folgen derselben Einteilung wie im Erwachsenenalter, unterscheiden sich aber bezüglich ihrer Ätiologie, Häufigkeit und hinsichtlich des klinischen Verlaufes. Vor allem bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern (AHF) sind sie im Langzeitverlauf ein signifikanter Faktor der Morbidität (LeRoy 2001) und unbehandelt auch mit hoher Mortalität verbunden (Harrison et al. 1996). Im Hinblick auf diese Patienten lassen sie sich unterteilen in Rhythmusstörungen, die auch bei herzgesunden Kindern auftreten können,die mit einer Herz-Gefäß-Fehlbildung assoziiert sind,die aufgrund von Elektrolytverschiebungen, Hypoxie oder anderen externen Faktoren, i..
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